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Berufserfahrene Mitarbeiter/in gesucht für die Bereiche Pädiatrie/Neurologie! 07.11.2016

Berufserfahrene Ergotherapeuten m/w zur Unterstützung im Bereich Pädiatrie/Neurologie gesucht. Bitte senden Sie aussagefähige Unterlagen an info@ergotherapie-hirschberg.de z.Hd. Frau Kumar.

10-jähriges Jubiläum: Ergotherapiepraxis Kumar 01.07.2014

Vieles hat sich verändert in den Jahren...

2004 startete ich als Einzelunternehmerin, damals noch unter meinem Geburtsnamen Elke Hanken, mit einer Praxis in Schriesheim.
Bald schon kamen die ersten Mitarbeiter dazu, wodurch der Bereich der Haus- und Heimbesuche ausgebaut werden konnte.
2008 änderte sich der Praxisname dann in Ergotherapiepraxis Kumar.
2009 erfolgte der Aufbau der Räumlichkeiten in Hirschberg-Leutershausen. Diese Praxis lief zunächst noch parallel zur schriesheimer Praxis.
2013 dann legten wir die Praxen schließlich nach Hirschberg zusammen. Hier sind die Bedingungen optimal: wenige Meter zur OEG-Haltestelle sowie neue, helle und rollstuhlgerechte Räume.
2014 wird auch das Logo und der Internetauftritt einen neuen Anstrich bekommen- noch dürfen wir gespannt sein... Die Website hat ein Shopsystem mit Buch7 (externer Anbieter) aufgenommen. Der Pressebereich wurde vervollständigt.


Interview der Zeitung "Die Welt" mit Elke Kumar 02.12.2012

Heute erschien ein Artikel über Therapiemöglichkeiten bei Säuglingen und Kleinkindern, zu dem ich von der Zeitung "Die Welt" interviewt wurde.

Der Beitrag erschien am 2.Dezember in "Welt am Sonntag" und ist über diesen Link als Onlineversion einsehbar: "Damit´s dem Baby gut geht"

Schöner und mir Bildern unterlegt gibts den Artikel in dieser pdf-Datei: artikel_in___die_welt__.pdf (201 KB)


Ich freue mich, dass immer mehr Medien über die Ergotherapie berichten und ich einen Beitrag dazu leisten durfte.

Wie Krankenkassen Geld eintreiben... 25.05.2012

Wie Krankenkassen Geld eintreiben

Das ZDF hat am vergangenen Dienstag in der Sendung Frontal 21 einen Bericht ausgestrahlt, in dem die Abrechnungsmethoden der Krankenkassen mit Heilmittelrezepten angeprangert wurden.

Der Kontrollwahn der Krankenkassen mache den Physiotherapeuten die Arbeit immer schwerer, so der Bericht. Dabei gelte die AOK Baden-Württemberg als "besonders rücksichtloser Paragraphenreiter". Der achtminütige Beitrag versucht die herrschenden Missstände zu dem Thema Abrechnung von Heilmittelverordnungen aufzuzeigen und stellt die Krankenkassen an den Pranger.

Den Bericht können Sie sich anschauen unter: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/1647774/Wie-Krankenkassen-Geld-eintreiben

Nachteilsausgleich bei Lese-/Rechtschreibschwäche und Dyskalkulie 16.05.2012

Nachteilsausgleich bedeutet, dass die Schule besonders auf Kinder mit LRS und Rechenschwäche reagieren darf.

"Zum Nachteilsausgleich in Baden Württemberg gab es im März 2012 eine Aussage von der Landesarbeitsstelle Kooperation am Regierungspräsidium Stuttgart:
a. Die Klassenkonferenz gewährt den Nachteilsausgleich. Sie entscheidet, ob sie ihn gewährt und was die Eltern vorlegen müssen bzw. welche Experten ein Gutachten erstellen müssen. Es kann aber auch gar kein Gutachten gefordert werden.
b. Die Eltern müssen einen schriftlichen Antrag hierzu stellen.
c. Diese Vorgehensweise gilt für alle Klassen an allen Schulen. (Diese entsprechende Verwaltungsvorschrift wird gern so interpretiert, dass ein Nachteilsausgleich nur bis Klasse 4 (Dyskalkulie) bzw. bis Klasse 7 (Dyslexie) zu gewähren sei)
d. Wird dem Antrag stattgegeben, kann z.B. mehr Zeit in Klassenarbeiten gegeben werden, andere Aufgaben, weniger Aufgaben gestellt werden. Die Hausaufgaben können reduziert werden bzw. differenziert werden. Von der Notengewichtung kann abgewichen werden, dass z.B. das Mündliche mehr zählt als das Schriftliche.
e. Diese Ideen gelten auch für Mathematik und eben auch für das Gymnasium.
f. Die Noten können nicht ausgesetzt werden.
g. Wenn man von der Notengewichtung abweicht, muss dies im Zeugnis vermerkt werden.
h. Alle zentral gestellten Arbeiten wie das Abitur oder die DVA müssen geschrieben werden.
i. Es wird in Hochtouren an neuen Entwicklungen gearbeitet, insbesondere hinsichtlich Dyskalkulie.
j. In Baden-Württemberg (zumindest im Bereich des Regierungspräsidiums Stuttgart) sitzt an allen Staatlichen Schulämtern (die normalerweise nur für GS, HS und RS zuständig sind) eine Arbeitsstelle Kooperation, die die Gymnasien im Blick hat. An diese Stellen kann man sich wenden. Sie machen Aufklärungsarbeit an den Schulen hinsichtlich des Vorgehens beim Nachteilsausgleich und um den Lehrern Mut zu machen, ihre pädagogische Freiheit auszunutzen."
Quelle: Kreisel Rundbrief, recherchiert durch Dorothee Koch und Sarah Benninger

Notfallmappe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes 15.03.2012

Gute Hilfestellung bei der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Demenz

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat eine sogenannte "Notfallmappe" herausgegeben, die besonders bei Pflege von dementen Angehörigen äußerst zweckmäßig ist. Sie ist im Rahmen des Projektes "Blickwechsel Demenz. Regional." entstanden und bietet eine gute Hilfestellung bei der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Demenz. Wie gut diese Versorgung ist - das ist davon abhängig, wie gut die Beteiligten zusammenarbeiten, zum Beispiel Haus- und Fachärzte, Pflegekräfte sowie Ärzte im Krankenhaus, Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste und Menschen, die sich in der Beratung und Betreuung von pflegenden Angehörigen engagieren. Menschen mit einer Demenz, die noch zu Hause leben, kommen oft ohne entsprechende Informationen zu ihrem Gesundheitszustand, ihren Gewohnheiten oder Möglichkeiten der Kontaktaufnahme ins Krankenhaus. Hier soll die Notfallmappe helfen. Ergotherapeuten, die Demenzerkrankte behandeln, können ihre Patienten und deren Bezugspersonen auf dieses Angebot aufmerksam machen.

Weitere Informationen sowie die Notfallmappe als Download unter www.blickwechseldemenz.de

ADHS-Risiko durch Asthma in der Kindheit 01.01.2012

Wer als Kind Asthma hatte, für den erhöht sich das Risiko, als Jugendlicher ADHS zu bekommen. Was Mediziner schon lange vermuteten, bestätigt eine schwedische Studie, die im Fachmagazin "Allergy" veröffentlicht wurde.

Für die Studie hatten Wissenschaftler vom Karolinska Institut und dem Astrid Lindgren Children´s Hospital die Daten von 1.480 Zwillingspaaren aus dem schwedischen Medical Birth Register erhoben. Parallel dazu hatten sie die Eltern der zwischen 1985 und 1986 geborenen Zwillinge befragt, als diese acht bzw. neun Jahre und 13 bzw. 14 Jahre alt waren. Ausgewertet werden konnten die Daten von 906 Zwillingspaaren.
Ihr Fazit: Kinder, die mit acht bzw. neun Jahren Asthma hatten, erkrankten als Jugendliche mit einem zweifach erhöhten Risiko an ADHS als Kinder ohne Asthma. Die Analysen zeigten, dass 68 Prozent des Zusammenhangs zwischen Asthma und ADHS genetisch bedingt seien.
Asthma ist mit sechs bis acht Prozent die häufigste chronische Krankheit bei Kindern, unter ADHS leiden etwa drei bis fünf Prozent. Je früher Asthma behandelt wird, desto besser kann das Kind gegen Langzeitschäden geschützt werden.

Service: Ein kostenloses Abstract der Studie von N. Morgensen et al. Association between childhood asthma and ADHD symptoms in adolescence — a prospective populations-based twin study. Allergy 2011: 66: 1224–30 finden Sie im Internet: Hier klicken

Kinofilm und Vorträge des Schlaganfallnetzwerks Heidelberg 27.09.2011

Ab dem 27.09.2011 startet eine Vortragsreihe des Schlaganfall-Netzwerkes Heidelberg mit einem Einstiegsfilm im Kino Gloria, zu denen alle Interessierte herzlich eingeladen sind.

In dem Film "Am seidenen Faden", geht es um einen jungen Musiker, der sich nach einem Schlaganfall zurück ins Leben kämpft. Nach dem Film gibt es die Möglichkeit, an einer Diskussionsrunde teilzunehmen.

Weiteres dazu hier: http://www.heidelberg.de/servlet/PB/menu/1216777_l1/index.html?QUERYSTRING=schlaganfall

Patientenvollmacht online hinterlegen (Für Sie im Internet entdeckt) 01.09.2011

Unter www.patientenvollmacht.de können Patienten ab 1. September 2011 ihre Patientenvollmacht online erstellen und hinterlegen. Das kostenpflichtige Online-Angebot hat das Ärztenetz "Gesundheitsverbund Braunschweig e.V." entwickelt, meldet die Ärztezeitung. Ab 2012 soll das Projekt bundesweit geschaltet werden.

2009 hatte der Gesetzgeber Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung unter der "Patientenvollmacht" zusammengefasst. Die Dokumente von www.patientenvollmacht24.de seien von Juristen und Ärzten verfasst worden und weitaus detallierter, betonte Lorenz gegenüber der Ärztezeitung. Die Verfügung bliebe PIN-geschützt 20 Jahre auf dem Server. Auf seiner Versichertenkarte des Nutzers weise ein Aufkleber auf die E-Vollmacht sowie den von ihm genannten Bevollmächtigten hin.

Die Kosten belaufen sich auf 66 Cent pro Monat – das sind bei einer Laufzeit von 20 Jahren knapp 160 Euro.


Kostenlose Checkliste für Patienten 19.08.2011

Unter www.weisse-liste.de finden Patienten und Angehörige ab sofort eine kostenlose Checkliste zur Vorbereitung auf einen Klinikaufenthalt. Die Checkliste gibt konkrete Hinweise etwa für das Aufklärungsgespräch mit dem Arzt oder die Weiterbehandlung nach der Entlassung.

Nach einem Klinik- oder Rehaaufenthalt stehen wir Ihnen für die ambulante Weiterversorgung zur Verfügung- sofern erforderlich, auch mit einem Hausbesuch (15 km Umkreis).

Bitte setzen Sie uns vor dem gewünschten Behandlungsbeginn rechtzeitig in Verbindung, damit wir Sie zeitlich (v.a. bei Hausbesuchen) einplanen können.

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Hier erscheint demnächst der neue Blog "Das Jahr vor der Schule"

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Ergotherapie- Praxis Elke Kumar, Bahnhofstr. 43, 69493 Hirschberg (Leu), Tel.: 06201-9599590,

info@ergotherapie-hirschberg.de Blog Vorschultraining: www.dasjahrvorderschule.de